Aktuelles

PARA und der Suppenabend

PARAZwei junge Männer beendeten im Juni ihre Therapie – Jeferson am 13.07. und Anderson am 28.07. Beide sind noch im Nachsorgewohnen, da ihre (problematischen) Familien und ihre Wohngegend einen Risikofaktor darstellen. Noch bringen sie sich in der Therapeutischen Gemeinschaft ein und nehmen Gelegenheitsjobs an, um sich etwas dazu zu verdienen. Wo sich Gemeindemitglieder um Arbeitsangebote kümmern wollten, hat sich noch nichts ergeben und auch im Arbeitsamt muss man in Brasilien oft wochenlang suchen, um etwas Passendes zu finden. Für ihre Arbeitssuche und sonstige Integration benötigen sie unsere Gebetsunterstützung, damit der Weg in die eigene Selbständigkeit gut gelingen kann.

Am 23.07. hatten wir, wie in den Vergangenen Jahren unseren Suppenabend im Festsaal der Mennoniten Brüdergemeinde Xaxim. Diesmal waren insgesamt etwas weniger Gäste, aber darunter sehr viele ehemalige Therapiegäste anwesend, die diese Gelegenheit nutzten, um ihre Verbundenheit mit unserem Haus zu zeigen und mit ihrem Eintrittsgeld die Arbeit zu unterstützen. Die Gäste ließen sich die köstlichen Suppen schmecken, wie auf dem Bild zu sehen ist.

 

„Gott sieht dein Herz“ - Neues von Renascer

IMG 20160623 WA0017Wieder geht ein gesegneter Monat zu Ende. Um unsere Einnahmen aufzubessern, haben wir in diesem Monat „Feijoada“ (typisches brasilianisches Bohnengericht) gekocht und zum Verkauf angeboten. Die meisten Zutaten für dieses Essen bekamen wir von Freunden und von einem Supermarkt gespendet. Freiwillige haben sich freudig beim Kochen engagiert und die „Feijoada“ schmeckte echt gut. Unser Team hat mutig mit angepackt. 

So läuft es mit unserer Arbeit: die Spenden von Freunden und der Einsatz von Freiwilligen ist ausschlaggebend, damit wir mit unserer Arbeit mit Kindern, Tennys und Erwachsenen weiter machen können.

Es tut gut, wenn man Menschen hat, mit denen man rechnen kann!!

Was passierte in jeder Woche?

Mit den Kindern: Schwerpunkt in den Morgenandachten war das Thema „Gott sieht dein Herz“.  Die verschiedensten Aktivitäten, darunter Kasperletheater,  Bastelarbeiten, Musikstunden, das Julifest mit Popcorn und Süßigkeiten, die Spiele die von der Freiwilligen Felicitas organisiert wurden, waren alle auf dieses Thema ausgerichtet.

Mit den Frauen: Bastelarbeiten mit Moosgummi, Andachten von der Freiwilligen Felicitas geleitet, das bekannte brasilianische Julifest, mit viel Essen, Spielen und in diesem Jahr mit deutschen Tänzen (von Felicitas geleitet).

Wir wollen unserer Freundin Felicitas Falk von Herzen danken. Diese drei Monate mit ihr waren eine wertvolle Zeit. Wir durften viel von ihr lernen. Sie war stets willig, sich bei allen Aufgaben einzusetzen und wird uns mit ihrer frohen Ausstrahlung fehlen. Wir sind dankbar für ihre Hilfe hier im Projekt. Gott segne sie .

Lieber Gott, wir danken Dir für deinen unendlichen Segen und für die Freude, in Deiner Gegenwart zu leben.

 

Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. (Offenbarung 2,11)

 

"Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben." Offenbarung 2,11

 Peter und AnnyLiebe Freunde, liebe Leser, am 22.07.2017 traf uns die Nachricht, dass Peter Pauls im Alter von 83 Jahren zu unserem Herrn Jesus Christus heimgerufen worden ist. Wenige Tage später, am 28.07., schlief auch seine Frau Anny, die seit mehreren Jahren an Alzheimer litt und in einem Pflegeheim wohnte, friedlich ein.

 Meine Geschichte mit Peter Pauls begann 1987. Eine Freiwillige bei AMAS, mit der wir Kontakt hatten, berichtete uns von den Lebensumständen der Menschen in Brasilien. So kam es, dass wir ein großes Paket mit Hilfsgütern packten und zur AMB schickten. Wenig später erhielten wir zum Dank einen Brief von Peter Pauls - und ich hätte nie gedacht, was aus diesem Kontakt entstehen würde.

 Durch viele Briefe, die zwischen der DDR und später der BRD und Brasilien hin und her gingen, entstand eine feste Freundschaft. Jede Begegnung mit ihm war geprägt vom persönlichen Berichten und Austausch, bis hin zu dem brennenden Anliegen und Frage, wir wir Menschen für Jesus gewinnen und ihnen in Ihrer Not begegnen können. Immer wieder bewegte ihn das Wort aus Matthäus 25,40: „Was ihr einem meinen geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Ich hatte das Vorrecht, ihn vielfach zu treffen, im Gebet mit ihm verbunden zu sein, gemeinsam Projekte zu durchzudenken und umsetzen zu können. Ich durfte von ihm praktisches Handeln im Namen Jesus lernen und er ist für mich ein großes Vorbild in meinem Leben geworden.

 Bis zu seinem Heimgang arbeitete er unermüdlich für die Mission, seine ermutigenden Briefe und Berichte haben auch mir immer wieder Kraft und Zuversicht gegeben.

 Wir trauern um Peter Pauls, in der Gewissheit, dass er jetzt das schauen kann, was er geglaubt hat. Sein Tun und Handeln, aber auch alle Impulse, die Liebe und die Freundschaft, die er uns gegeben hat, werden weiter lebendig bleiben.

 

Termine des FCM e.V. in den nächsten Wochen

Liebe Freunde, wir würden uns freuen, Ihnen bei einer der folgenden Veranstaltungen des FCM begegnen zu dürfen:

 

10.07. - 11:30 Uhr –Auftritt des FCM auf der Bühne beim Frankenberger Stadtfest

10.07. – 12-14 Uhr – Kleiderkammer für Interessierte geöffnet, Imbiss wird angeboten

12.07. – 19:30 Uhr – PARA-Missionsabend mit Ellen Sachse, LKG Wittgensdorf (Obere Hauptstraße 216, Chemnitz)

 

15.07. – 19:30 Uhr – Kirchsaal Neuwürschnitz (Oberwürschnitzer Str. 20, Oelsnitz) und

16.07. – 19:30 Uhr – Kirche Ursprung ( gegenüber Untere Dorfstraße 3, Lugau OT Ursprung):

Maria Mothes und Christoph Geist berichten von ihrem Freiwilligendienst in Uganda: Arbeit, Leben, Land und Leute

 

 

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