FCM - Dürre in Uganda

Die Situation in Uganda bezüglich Covid-19 ist kompliziert. Die Regierung verfügte für 42 Tage einen kompletten Lockdown, um das ohnehin schon prekäre Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Zusätzlich zu der herausfordernden Covid-Situation erlebt Uganda dieses Jahr eine schwere Dürre. Viele Menschen laufen kilometerweit, um Wasser zu finden, und selbst Orte, in denen es seit Jahrzenten zuverlässig Wasser gibt, trocknen aus.

In Uganda stellt das VOM-Projekt neben der Unterstützung von Schulen auch Geräte für den Bau von Brunnen für den Eigenbedarf und in Dörfern der Region bereit. In letzter Zeit hat VOM fast 100 Anfragen für Brunnen aus Dörfern im Norden Ugandas erhalten, die alle einen Brunnen wollen, um endlich sicheres und sauberes Trinkwasser zu haben. Die Warteliste ist also lang, und der Bau eines neuen Brunnens kostet rund 3.000 Euro, womit Baumaterial, Bohrgerät, Kraftstoff und Arbeiterlöhne bezahlt werden.

Der FCM möchte in Zukunft helfen, den Bau von mehr Brunnen in Uganda zu finanzieren helfen, weil wir wissen, wie wichtig ein Brunnen für die ländliche Dorfbevölkerung ist, noch mehr in dieser Zeit schwerer Dürre. Der Zugang zu sauberem Wasser ist eine Grundbedingung des Lebens, die wir diesen Menschen sichern wollen. Und wenn auch Ihnen der Brunnenbau in Norduganda am Herzen, können Sie dieses Projekt gern mit einer Spende unterstützen.

Mathäus Kreusch

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