PARA - Rückkehr nach Brasilien

Wir sind sehr froh, dass Hiskia, Eliseba und die beiden Mädchen (Sophia und Eloah) wieder gut hier in Brasilien angekommen sind, dass sie eine gute Zeit in Deutschland hatten und nun wieder für den Dienst hier in der Therapeutischen Gemeinschaft zur Verfügung stehen.

Unser Projekt eines Gemüsekellers, das zu Beginn der Corona-Pandemie vor fast einem Jahr geboren wurde, ist in den letzten Monaten gut vorangegangen. Am letzten Februarwochenende wurde trotz Regen die Betondecke gegossen.

Im Februar lief unsere Selbsthilfegruppe wieder an. Auch wenn in den letzten Tagen wieder neue Einschränkungen kamen (Lockdown), haben wir schon einen Halbjahresplan gemacht und sind zuversichtlich, dass es weitergehen kann.

Außerdem freuen wir uns, dass Jeferson seine Auffrischungstherapie von sechs Monaten erfolgreich gemeistert hat. Allerdings steht er jetzt vor der Herausforderung, eine Arbeit zu finden und dann mit seinem kleinen Startkapital in einem anderen Stadtteil eine Wohnung anzumieten. Denn seine Mutter, bei der er bisher gewohnt hat, wohnt mitten in der Favela, wo er jahrelang Drogen gedealt hat und jeder ihn kennt. Er bleibt vorläufig in der Nachsorge, auch wenn es hier auf dem Gelände der Therapeutischen Gemeinschaft vorläufig nicht möglich ist, jeden Tag draußen zu arbeiten und abends mit einem öffentlichen Bus zurückzukommen. Das würde die Gemeinschaft gefährden. Allerdings können wir ihm helfen, seine Bewerbungen zu verteilen und ihn ggf. zu Vorstellungsgesprächen mitzunehmen.

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